Deutschland hat die Liste der Risikobereiche in Rumänien aktualisiert. Neamț kommt herein, Argeș geht.

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Nach den Klarstellungen vom 10. September 2020 zur Änderung der Einreisebedingungen im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der COVID-19-Pandemie teilt das Außenministerium mit, dass die deutschen Behörden die Liste der "Risikobereiche" in Rumänien mit Wirkung aktualisiert haben vom 16. September 2020.

Als Ergebnis dieses Updates Die Bezirke Neamț und Caraș-Severin wurden in die Risikokategorie aufgenommenwährend Die Landkreise Argeș und Dâmbovița wurden von der Liste gestrichen.

Unter Berücksichtigung dieser jüngsten Entscheidungen der deutschen Behörden Neben Bukarest stehen 11 Bezirke in Rumänien auf der Liste der „Risikogebiete“: Bacău, Bihor, Brăila, Brașov, Caraș-Severin, Iași, Ilfov, Neamț, Prahova, Vaslui, Vâlcea.

Nach Informationen, die zuvor vom Außenministerium zur Verfügung gestellt wurden, sind die Landkreise, die bisher von der Liste gestrichen wurden, folgende: Argeș (am 16.09.), Buzău (am 09.09.), Dâmbovița (am 16.09.), Galați (am 09.09.), Gorj (am 02.09.), Ialomița (am 20.08.), Mehedinți (am 20.08.), Neamț (am 02.09 ), Timiș (am 16.09) und Vrancea (am 20.08).

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