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Deutschland streicht 14 Länder von der Liste der Hochrisikogebiete, fügt aber weitere 7 hinzu

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Ab dem 19. September werden Reisende aus Antigua und Barbuda, Armenien, Barbados, Belize, Guyana, Moldawien und Venezuela bei Reisen nach Deutschland mit strengeren Einreisebeschränkungen konfrontiert, da die 7 Länder in die Liste der Gebiete mit hohem epidemiologischen Risiko aufgenommen wurden.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts, der deutschen Agentur für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten, wurden diese Länder aufgrund der hohen Inzidenz in den letzten Tagen in die Hochrisikoliste aufgenommen. Reisende aus diesen Ländern, die nach Deutschland einreisen dürfen, müssen daher ab Sonntag neben dem digitalen Einreiseformular eine 10-tägige Selbstisolation durchführen.

Wer die Testmethode gegen COVID-19 wählt, um die Quarantäne zu beenden, kann dies nicht vor dem fünften Tag der Isolation tun.

Die Quarantänezeit kann schneller absolviert werden, wenn sie eingereicht wird – bis einreiseanmeldung.de - Genesungsnachweis, Impfpass oder Prüfzeugnis. Für diejenigen, die sofort nach der Ankunft einen Genesungs- oder Impfnachweis vorlegen, müssen sie sich nicht selbst isolieren.

Bei der Aktualisierung der Liste der Länder mit hohem Risiko aus emidemiologischer Sicht erwähnte das RKI, dass folgende Länder stehen nicht mehr auf der roten Liste:

  • Bangladesch
  • Botswana
  • Brasilien
  • Zypern
  • Eswatini
  • Indien
  • Irland - Westregion
  • Lesotho
  • Malawi
  • Nepal
  • Portugal - Algarve-Region
  • Südafrika
  • Lächeln
  • Simbabwe

Die französischen Regionen Korsika und Okzitanien und Réunion sowie die Regionen Griechenland, Kreta und die südliche Ägäis wurden am selben Tag von der Liste gestrichen.

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