Spanien ist von der roten Liste Deutschlands gestrichen.

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Der Rückgang der Infektionszahlen in Spanien, der am Freitag in den letzten 294 Tagen eine kumulierte Inzidenz von 100.000 Fällen pro 14 Einwohner verzeichnete, hat die Bundesregierung veranlasst, Spanien von der Liste der Länder mit einem hohen epidemiologischen Risiko zu streichen. Wer jedoch nach Deutschland reisen muss, muss einen negativen Covid-19-Test ablegen, der nicht älter als 5 Tage sein sollte.

Das Robert-Koch-Institut für Virologie (RKI) hat diese Änderung zusammen mit dem Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten und dem Innenministerium in die wöchentliche Aktualisierung der Liste der Regionen und Länder mit einem hohen epidemiologischen Risiko aufgenommen. Diese Entscheidung kann ein Hoffnungsschimmer für deutsche Staatsbürger sein, die Ziele wie die Balearen oder die Kanarischen Inseln erreichen können.

In Spanien hat sich die Situation aufgrund der in den meisten Gemeinden geltenden strengen Beschränkungen verbessert.

In Spanien hat sich die Situation seit Ende Januar aufgrund der in den meisten Gemeinden geltenden strengen Beschränkungen erheblich verbessert. So war am Freitag die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen 104, fast doppelt so hoch wie in Deutschland, wo heute an sieben Tagen 60.2 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner auftraten. So, Die Inzidenz in Spanien liegt weit unter der Grenze von 200 für die Einstufung des Landes als "Gebiet mit hoher Inzidenz".

Die epidemiologische Situation auf den Balearen und den Kanarischen Inseln ist jedoch noch geringer als in Deutschland, mit einer Inzidenz von 55 bzw. 49 Fällen pro 100.0000 Einwohner an sieben Tagen nach Angaben von Ministerium für Gesundheit.

Wenn Spanien diesen Abwärtstrend bei der Anzahl der Infektionen beibehält, können sich optimistische Vorhersagen erfüllen. Experten sagten voraus, dass der Tourismus zu Ostern an den beliebtesten Reisezielen des Kanarischen Tourismus wieder aufgenommen werden würde, obwohl die Impfkampagne gegen COVID-19 in Spanien noch nicht vollständig umgesetzt wurde.

Diese Prognosen stehen jedoch im Widerspruch zu denen des Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Thomas Bareiss, der bereits ausgeschlossen hat, dass deutsche Staatsbürger in den Urlaub reisen können, obwohl er zuversichtlich ist, die Arbeit in diesem Sommer wieder aufzunehmen.

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