Timișoara wird eine Zuglinie vom Ostbahnhof zum Flughafen Traian Vuia in Timișoara haben.

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Das Projekt für die Eisenbahnverbindung zwischen dem Ostbahnhof in Temeswar und dem internationalen Flughafen Traian Vuia in Temeswar wurde am Mittwoch in der Regierungssitzung genehmigt, der Wert der Investition beträgt ca. 400 Millionen Lei, nach den von der Exekutive veröffentlichten Informationen.

Es handelt sich um eine Zuglinie mit einer Länge von 5 Kilometern, die das nationale Eisenbahnnetz von CFR Infrastructura und den Flughafen Timișoara verbinden wird, wobei sowohl der Verwalter der Zuglinien als auch der Flughafen dem Verkehrsministerium unterstellt sind. Die Ausführungsdauer beträgt 22 Monate.

Die Genehmigung der technisch-wirtschaftlichen Indikatoren ist die letzte Phase vor der Ausschreibung für die Ausführung der Arbeiten.

„ENTWURF EINES REGIERUNGSBESCHLUSSES zur Genehmigung der technisch-wirtschaftlichen Indikatoren des Investitionsziels „Bau einer Eisenbahnverbindung mit dem internationalen Flughafen Traian Vuia Timişoara“ öffentliche Versorgungsarbeiten von nationalem Interesse“ – Tagesordnung der Regierungssitzung am Mittwoch, dem 18. informiert timisoarastiri.ro.

Die Eisenbahnlinie vom internationalen Flughafen Traian Vuia in Timișoara wird den Transport von Passagieren in die Gemeinde Timișoara sowie in andere Städte Rumäniens ermöglichen. Es werden Bauarbeiten an neuen Eisenbahnstrecken an der Verbindung zum internationalen Flughafen Traian Vuia durchgeführt, bzw. die Eisenbahnsignalanlagen auf der bestehenden Strecke modernisiert und neue Eisenbahnanlagen für die Verbindung mit dem Flughafen gebaut, so das Ministerium Transport.

Die Realisierung einer Eisenbahnverbindung mit dem internationalen Flughafen Traian Vuia in Timișoara trägt dazu bei:

– die Entwicklung und Erweiterung der Luftverkehrsverbindungen mit anderen Verkehrsträgern durch die Verbindung des Flughafens mit dem gesamten Eisenbahnnetz Rumäniens und mit dem europäischen Verkehrsnetz TEN-T sowie die Verbindung mit städtischen Verkehrsträgern.

- möglichst viele Fahrgäste aus den Nachbarstädten mit dem Schienenverkehr anzuziehen usw.“, heißt es in der Gründungsurkunde.

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