Deutschland verzeichnete mehr als eine Million Übernachtungen rumänischer Touristen

In 2017 verzeichnete Deutschland mehr als eine Million Nächte von rumänischen Touristen. Rumänien ist ein sehr wichtiger Quellmarkt für Deutschland.

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In 2017 erzielte der deutsche Tourismus zum achten Mal in Folge ein Rekordergebnis. Zwischen Januar und Dezember verzeichnete das Statistische Bundesamt 2017 Millionen von internationalen Übernachtungen, wobei 83,9 Millionen mehr Übernachtungen als bei 3,1 waren.

Dies entspricht einer Steigerung von 3,6% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Rumänien bleibt einer der dynamischsten Quellmärkte für den deutschen Tourismus und überschreitet im Jahr 2017 die Schwelle von einer Million Übernachtungen.

Petra Hedorfer, Geschäftsführerin des Deutschen Tourismusverbandes (DZT), erklärt: „Der deutsche Tourismus hat sich auch im 2017-Jahr erwartungsgemäß positiv entwickelt. Der deutsche Tourismus hat sein jährliches Wachstum gegenüber dem Vorjahr verdreifacht, was insbesondere auf das stabile interne Umfeld und die hervorragende Positionierung der deutschen Urlaubsziele zurückzuführen ist. Wir haben es geschafft, Gäste aus der ganzen Welt als Touristenziel zu gewinnen und unser jährliches Wachstum zu festigen. "

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Rumänien bleibt Spitzenreiter auf den Quellmärkten des deutschen Tourismus

Im vergangenen Jahr haben die Touristen in Rumänien erstmals eine Million Nächte in Deutschland überschritten (1.046.606-Nächte). Dies bedeutet eine Steigerung von 18,6% gegenüber dem Jahr 2016 Rumänische Touristen reisen insbesondere nach Deutschland, um die Feiertage (83,8%), geschäftlich (33%) und zu anderen Zwecken (33%) zu verbringen.

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Im Allgemeinen reist er lieber mit dem Auto (45%) und dem Flugzeug (34%), weniger mit dem Bus (17%) und nur mit dem 7% Zug. Sommer und Winter sind die beliebtesten Jahreszeiten, und 53% der Reisen werden online gebucht.

Lange Reisen werden bevorzugt, so dass 41% der rumänischen Touristen 4-7 Nächte in Deutschland verbrachten und durchschnittlich 45 Euro pro Tag und 566 Euro für Reisen ausgaben. In 2017 besuchten 39% der rumänischen Touristen, die nach Deutschland kamen, das Ziel zum ersten Mal.

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Zunehmende Nachfrage nach Freizeittourismus

Die Reise aus persönlichen Gründen war der Wachstumsmotor des deutschen Tourismus. Nach den ersten vorläufigen Jahresergebnissen des IPK für das Jahr 2017 stieg die Zahl der Reisen nach Deutschland insgesamt um 5% und für Kurzurlaube um 8%.

Die Anzahl der Besuche bei Freunden und Verwandten erhöhte sich um 7%, während die Anzahl der Geschäftsreisen höher war als der vergleichbare Wert in 2016. Städtereisen in deutschen Städten nahmen um 15% zu.

Europa bleibt der größte Quellmarkt

Europa ist nach wie vor der volumenstärkste Markt für deutschen Tourismus - fast zwei Drittel der Übernachtungen werden von europäischen Touristen generiert. Auf Europa folgen die USA, die 8,8% des deutschen Tourismus generieren.

Auch für Brasilien, Kanada und Mittelamerika sind deutliche Wachstumsraten zu verzeichnen. Die asiatischen Märkte verzeichneten eine prozentuale Steigerung von 4,5% gegenüber den Benchmarks des Vorjahres. Betrachtet man die Dynamik der Märkte, so liegt Russland mit 20,3% über dem Niveau des Vorjahres, Indien verzeichnete mit 13,8% einen Anstieg der Übernachtungen in Deutschland und China mit 10,6%.

Andere Märkte in Pazifik-Asien mit Wachstumsdynamik sind Japan (plus 7,2%), Korea (plus 12,7%) und Taiwan (plus 13%). Zu den volumenstarken europäischen Märkten zählen vor allem Rumänien (plus 18,6%), Österreich (plus 6,4%), Polen (plus 10,4%), Ungarn (plus 8,5%) und die Tschechische Republik (plus 4,6%).

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