Deutschland will das Testen an Flughäfen aufgeben und die 14-tägige Selbstisolation wieder einführen

Deutschland will das Testen an Flughäfen aufgeben und die 14-tägige Selbstisolation wieder einführen

0 755

Laut deutschen Medien könnten die deutschen Behörden das Testen von COVID-19 an Flughäfen aufgeben und die 14-tägige Selbstisolierung für Reisende in Risikogebieten wieder einführen.

Diese Maßnahme hat die Vertreter der Fluggesellschaft bestürzt. Ein Sprecher des deutschen Gesundheitsministeriums bestätigte Cirium gegenüber, dass der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit seinen Kollegen vereinbart habe, die 14-tägige Quarantäne nach der Sommersaison wieder einzuführen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird diesbezüglich am 27. August, also heute, eine endgültige Entscheidung bekannt geben.

Deutsch Aviation Association (BDL) empörte sich und kündigte an, dass diese Maßnahme eine Reisebeschränkung darstellt und den Flugverkehr blockieren wird. Es wird geschätzt, dass 80% des internationalen Flugverkehrs blockiert werden könnten. Der Verband möchte, dass die Politik "Wege findet, um die verfügbaren Testkapazitäten effizienter zu nutzen" und sagt, "der Abbau der Testinfrastruktur wäre eine völlig falsche Maßnahme".

Gleichzeitig hoffen Fluggesellschaften in Deutschland und den USA weiterhin auf ein gemeinsames Testprogramm gegen das neue Coronavirus und die Wiederaufnahme von Transatlantikflügen. Bereits im Juli forderten Lufthansa, IAG, American Airlines und United Airlines die Behörden auf, Strecken über den Atlantik zu eröffnen.

Wenn wir in Bezug auf Rumänien nach Deutschland zurückkehren, erinnern wir Sie daran Bukarest und 15 Bezirke in Rumänien stehen auf der Liste der Risikobereiche Deutschlands. Dies bedeutet, dass diejenigen, die aus diesen Gebieten nach Deutschland reisen, 14 Tage lang in Selbstisolation geraten würden, was nach Meinung vieler eine übertriebene Maßnahme ist.

Lassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.