Coronavirus: Zusätzliche Maßnahmen zur Begrenzung und Vorbeugung möglicher koronarer Herzkrankheiten

Coronavirus: Zusätzliche Maßnahmen zur Begrenzung und Vorbeugung möglicher koronarer Herzkrankheiten

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Die Epidemie mit dem neuen Coronavirus (COVID-19) hat Europa erreicht und Italien wird zum Epizentrum des alten Kontinents. Dieses Wochenende wurden die ersten Todesfälle durch das Virus registriert, aber auch über 150 neue Fälle. Die neuen Zahlen alarmierten die Behörden der Halbinsel und leiteten drakonische Maßnahmen ein.

Nach dem jüngsten Bericht wurden 89 Fälle in der Lombardei (in der Region Mailand) registriert, 25 in Venetien (in der Region Venedig), 9 in der Emilia-Romagna (um Bologna), 6 in Piemont (Turin) fügt 3 in der Region Rom (Latium) hinzu.

Ausgehend von dieser Situation haben die rumänischen Behörden zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um mögliche Krankheiten mit Coronavirus zu begrenzen und zu verhindern. Unten ist die Pressemitteilung!

Pressemitteilung Gesundheitsministerium

Die Vertreter des sektorübergreifenden Ausschusses zur Prävention und Begrenzung von Krankheiten mit dem neuen Coronavirus (COVID-19) haben am Abend des 22. Februar 2020 zusammen mit den Vertretern der auf diesem Gebiet zuständigen Behörden eine Telefonkonferenz abgehalten, um die Entwicklung der Krankheitsfälle in Italien zu untersuchen Gebiete, in denen viele rumänische Staatsbürger reisen oder reisen.

Bisher wurden von den italienischen Behörden keine Fälle von symptomatischen rumänischen Bürgern mit dem neuen Coronavirus gemeldet.

In diesem Zusammenhang könnte Rumänien aufgrund der Dynamik des Reisens rumänischer Staatsbürger auf den Land- und Luftwegen zwischen den beiden Ländern dem Auftreten von Infektionsfällen mit dem neuen Coronavirus auf dem Staatsgebiet stärker ausgesetzt sein.

Zu den Gesundheitsbehörden zählen Personen, die aus den betroffenen Orten in der Region Venetien und in der Provinz Lodi / Lombardei nach Rumänien kommen oder in den letzten 14 Tagen in diese Orte gereist sind, in die Kategorie derjenigen, die nach der Einreise unter Quarantänebedingungen bleiben müssen. für 14 Tage. Diese Maßnahmen ähneln denen der italienischen Behörden.

Die neuen Maßnahmen werden vom Gesundheitsministerium über die öffentlichen Gesundheitsämter des Landkreises und der Gemeinde Bukarest an die Gesundheitseinheiten und Hausärzte weitergeleitet.

Maßnahmen zur Bekämpfung und Verhinderung einer Infektion mit dem neuen Coronavirus werden an Land-, See- / Fluss- und Luftgrenzpunkten ergänzt. Das Gesundheitsministerium wird das erforderliche medizinische Personal an den Grenzübergängen mit Spezialisten aus den öffentlichen Gesundheitsbehörden versorgen, unter anderem durch Entsendung aus anderen Landkreisen und Gesundheitseinheiten.

Alle Personen, die unter die Definition eines Verdachts fallen, werden von allen Gesundheitseinheiten, in denen sie vorgestellt werden (Notaufnahmen, Krankenhäuser, Hausärzte), unverzüglich den öffentlichen Gesundheitsbehörden und dem Überwachungsdienst innerhalb der DSU gemeldet.

In diesen Tagen wird das Gesundheitsministerium den Rechtsrahmen mit den erforderlichen Maßnahmen zur Quarantäne und zur Behandlung von vermuteten und bestätigten Fällen einer Coronavirus-Infektion (COVID-19) vervollständigen.

Die Informationskampagne der Bevölkerung über die Infektion mit dem neuen Coronavirus, die zu ergreifenden individuellen und kollektiven Präventionsmaßnahmen wird erweitert, und es wird ein tägliches Informationsbulletin über die Entwicklung der Situation auf internationaler Ebene und etwaige zusätzliche Maßnahmen der rumänischen Behörden erstellt.

Nun, zu viele haben aus der Aussage des Sabbatministeriums nicht verstanden. Aber mal sehen, was sie konkret machen Flughäfen in Rumänien gegen die Epidemie.

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