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Zwei Drittel der Europäer halten Reisen für unsicher

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Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage des globalen Strategie- und Managementberatungsunternehmens Oliver Wyman gab ein Drittel der Reisenden an, dass sie sich nach anderthalb Jahren in einer Pandemie wieder wohl fühlen, wenn sie reisen.

Obwohl der internationale und inländische Reiseverkehr zugenommen hat, machen Präventivmaßnahmen und andere Beschränkungen, die von vielen Regierungen zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus verhängt wurden, Touristen in einigen Ländern weiterhin vorsichtig. Die aktuelle Studie von Oliver Wyman wurde in neun großen Märkten durchgeführt: Italien, Frankreich, Deutschland, Spanien und Nicht-EU-Gebieten, Großbritannien, USA, Australien, Kanada und China.

„Ein Viertel bis ein Drittel der Passagiere fühlt sich immer noch unwohl im Umgang mit anderen Menschen. Die Zahl stellt jedoch eine Verbesserung von fast 20 % gegenüber Oktober 2020 dar, als fast die Hälfte der Befragten angab, nicht zu reisen.

Die Umfrage zeigt, dass Befragte in Frankreich wieder stärker am Reisen interessiert waren, Teilnehmer in anderen Ländern wie Deutschland, Spanien und Italien zeigten weniger Interesse. "Die Aussichten für Reisen sind viel besser, aber sie werden immer noch durch das langsame Tempo der Impfungen in einigen geografischen Gebieten, Bedenken hinsichtlich neuer Varianten von COVID-19 und ungleiche Regierungsrichtlinien zu Reisebeschränkungen beeinflusst."

Geschäftsreisen ziehen im Vergleich zu Zeiten vor der Pandemie nicht mehr so ​​viele europäische Reisende an.

Im Bereich Freizeitreisen ist mit einer Zunahme des Kurzstreckenverkehrs zu rechnen, da die Studienteilnehmer darauf hinwiesen, dass internationale Langstrecken (25 %) im Vergleich zu Inlandsflügen (15 %) nach wie vor unbequem sind. Zudem zeigte die Studie, dass Last-Minute-Buchungen ein weiterer Trend werden könnten.

Der Bericht betonte, dass Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen zu einem wichtigen Bestandteil geworden sind und bleiben werden, den Reisende bei der Planung ihres Urlaubs berücksichtigen. Die aktuelle Pandemie-Situation hat Reisende dazu veranlasst, bei der Planung von Auslandsreisen zweimal nachzudenken und sie dazu zu bringen, mehr vor Ort zu reisen und Vorsichtsmaßnahmen zu berücksichtigen, um sicher zu bleiben.

Die wichtigste Maßnahme bleibt der Studie zufolge die Regel der sozialen Distanz, während ein Drittel der Befragten angab, einen freien Platz neben sich zu haben. Darüber hinaus wollen die Befragten auch eine Maskenpflicht. Viele Länder auf der ganzen Welt öffnen ihre Grenzen für geimpfte Reisende wieder. Allerdings hält nur ein Viertel der befragten Reisenden den Impfstatus für wichtig.

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