Kuba hat am 15. November seine Grenzen für Touristen wieder geöffnet. Alle Tourismusarbeiter sind geimpft!

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Seit dem 15. November hat Kuba seine Grenzen für geimpfte Touristen wieder geöffnet, aber am 7. November begann Kuba, internationale Reisende aufzunehmen, ohne dass diese unter Quarantäne gestellt wurden oder das Ergebnis des PCR-Tests vorlegten. Die einzige Pflicht ist die Vorlage eines digitalen Impfausweises gegen das neue Coronavirus. Die Impfung muss mit einem von den Aufsichtsbehörden zugelassenen Impfstoff erfolgen.

Möglich war dies dank der Impfkampagne, die zwar ihr Ziel nicht erreichte, aber zu einer vollständigen Impfung von 7.9 Millionen Kubanern von insgesamt 11.2 Millionen Einwohnern führte. So beträgt die Vollimpfungsrate in Kuba 71.2 %, während 88.7 % der Kubaner mindestens eine Dosis verabreicht bekommen. Das Ziel war, dass bis zum 15. November 90% der Gesamtbevölkerung Kubas geimpft sein würden, teilt evisionturism.ro mit.

Dieser Fortschritt bei der Impfung im Land ist jedoch bemerkenswert. In zwei Monaten stieg sie von über 7000 Infektionsfällen pro Tag auf nur noch 400. Ebenso wurden alle Tourismusarbeiter geimpft und es wurde vereinbart, die Auffrischungsdosis vor dem 15. November zu erhalten.

Kuba ist von einer tragischen Zeit mit Tausenden von neuen Fällen und Dutzenden von Todesfällen täglich auf nur noch wenige hundert neue Fälle und 1-2 Todesfälle pro Tag übergegangen.

Kuba ist eines der wenigen Länder der Welt, das einen eigenen Impfstoff entwickelt hat und das erste in Lateinamerika, das ihn vollständig auf seinem Territorium entwickelt. Und nicht nur einer: Bis zu fünf Formeln wurden entwickelt, davon drei - Abdala, Soberana 02 und Soberana Plus - sie haben bereits die Genehmigung für den Notfalleinsatz im Land. Die Kandidaten Soberana 01 und Mambisa befinden sich derweil noch im Testverfahren.

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