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Deutschland verhängt strengere Beschränkungen für 7 Drittländer

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Deutschland hat beschlossen, sieben weitere Länder strenger zu beschränken, nachdem das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) sie in die Liste der Länder mit hohem epidemiologischem Risiko aufgenommen hatte.

Am 3. August veröffentlichte das RKI – eine dem Bundesministerium für Gesundheit untergeordnete Behörde für Seuchenbekämpfung und -prävention – die neue Liste der Länder und Gebiete, die von den deutschen Behörden als Risikogebiete eingestuft werden. Somit sind die sieben Länder, die in die Liste aufgenommen wurden: Albanien, Aserbaidschan, Guatemala, Japan, Palästina, Serbien und Sri Lanka.

Die Liste der epidemiologisch gefährdeten Gebiete wurde um die sieben Länder erweitert, nachdem diese in den letzten Wochen einen Anstieg der COVID-19-Fälle verzeichneten. Der Beschluss, der am 5. September in Kraft getreten ist, verpflichtet alle einreiseberechtigten Besucher aus diesen Ländern, die älter als 12 Jahre sind, eine Bescheinigung über die Impfung oder das Bestehen der Krankheit vorzulegen wurden negativ getestet. Sie müssen sich auch anmelden bei einreiseanmeldung.de vor der Einreise nach Deutschland und Vorlage eines Meldenachweises bei der Einreise in das deutsche Hoheitsgebiet.

Passagiere in Risikogebieten dürfen nach Deutschland einreisen, wenn sie vollständig mit einem der von den deutschen Behörden als gültigem Immunitätsnachweis anerkannten Impfstoffe geimpft sind.

Am 24. August fügte das RKI hinzu die griechischen Inseln Kreta und Tinos auf der Liste der Gebiete mit hohem epidemiologischem Risiko. Im letzten Monat haben andere Länder wie Thailand, Nordmazedonien, Marokko şi Montenegro sie sind auch Teil dieser Liste geworden.

Ungeimpfte Reisende können derzeit nur aus folgenden Drittstaaten nach Deutschland einreisen: Armenien, Australien, Bosnien und Herzegowina, Brunei Darussalam, Kanada, Hongkong, Jordanien, Macau, Moldawien, Neuseeland, Katar, Saudi-Arabien, Singapur, Südkorea, Taiwan und Ukraine.

Deutschland gehört derzeit neben Spanien, Frankreich, Portugal, Griechenland, Irland, Litauen und Lettland zu den EU-Ländern mit den höchsten COVID-19-Raten. Daten der Weltgesundheitsorganisation zeigen, dass Deutschland in den letzten 73.000 Tagen über 7 neue Fälle pro 100 Einwohner gemeldet hat.

In Deutschland wurden der WHO vom 3. Januar 2020 bis 7. September 2021 4.010.390 bestätigte Fälle von COVID-19 und 92.354 Todesfälle gemeldet. Bis zum 2. September 2021 wurden insgesamt 102.437.852 Millionen Impfdosen verabreicht.

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