Umweltschützer haben den Flugverkehr am Flughafen Berlin Brandenburg lahmgelegt

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Umweltaktivisten der Gruppe Letzte Generation haben am Donnerstagabend den Flugverkehr auf dem Flughafen Berlin Brandenburg für zwei Stunden unterbrochen und die beiden aktiven Start- und Landebahnen blockiert.

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Kurz nach 16:00 Uhr (UTC+1) drangen die Aktivisten auf das Flughafengelände ein und blockierten die beiden Start- und Landebahnen des Flughafens. Aktivisten benutzten Fahrräder, um auf dem Asphalt in die Pedale zu treten. Nach Angaben der deutschen Polizei blieben einige von ihnen auf der Landebahnoberfläche haften.

Mit Transparenten und einem Livestream erläuterten Aktivisten ihre Gründe. Sie forderten die Passagiere auf, das Reisen einzustellen, und forderten die Regierung auf, die Subventionierung der Luftfahrt einzustellen, heißt es Luftfahrt24.be.

Gegen 18 Uhr wurde der Flugverkehr wieder aufgenommen. Die Fluggesellschaften waren gezwungen, fünf Flüge zu streichen, von denen 15 Passagiere betroffen waren, und Dutzende anderer Flüge wurden auf alternative Flughäfen umgeleitet oder gezwungen, zu den Abflughäfen zurückzukehren.

Aktivisten werden für ihr unverantwortliches Handeln die Strafe des Gesetzes tragen. Diese Aktivisten sind durch ihre extremistischen Aktionen zu einer Bedrohung für die Flugsicherheit geworden.

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