Österreich schafft die „2G“-Regel am Eingang von Geschäften und Museen ab und ersetzt „2G“ durch „3G“ in Restaurants und Hotels!

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Die österreichischen Behörden haben angekündigt, dass das Land die Anforderung ab dem 12. Februar abschaffen wird "2G" am Eingang zu Geschäften und Museen. Dies bedeutet, dass Bürger des Landes sowie Reisende beim Besuch der beiden oben genannten öffentlichen Orte nicht mehr aufgefordert werden, einen Impf- oder Genesungsnachweis zu erbringen.



Neben der Aufhebung der Anforderung, am Eingang von Geschäften und Museen eine Impf- und Genesungsbescheinigung vorzulegen, haben die Behörden bekannt gegeben, dass die Anzahl der Personen, die gleichzeitig an Veranstaltungen teilnehmen dürfen, unbegrenzt sein wird.

„Ab dem 12. Februar ist der „2G“-Nachweis für das Betreten von Geschäften, Museen und körpernahen Dienstleistungen (z. B. Friseursalon) nicht mehr erforderlich. Darüber hinaus wird es keine Begrenzung der Anzahl der Personen geben, die an den Veranstaltungen teilnehmen. so steht es im Communiqué des offiziellen Tourismusportals Österreichs.

Darüber hinaus haben die Behörden bekannt gegeben, dass andere nationale Beschränkungen für COVID-19 bis Ende dieser Woche gelockert werden. Laut einer offiziellen Mitteilung des österreichischen Tourismusportals dürfen Bürger und Reisende ab 19. Februar Restaurants und Hotels nur noch mit negativem COVID-19-Testergebnis betreten.

„Ab 19. Februar wird „2G“ durch „3G“ (geimpft, genesen oder PCR-Test) in Restaurants/Hotels in allen österreichischen Bundesländern außer Wien ersetzt, wo „2G“ bleibt.“, Behörden hinzugefügt. .

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